13.-14.10.2016   Internationale Tagung: „Literatura patagónica y esencialismo estratégico: ficciones fundacionales y ‚literatura regional‘ en el siglo XXI“

Zwischen dem 13. und 14. Oktober 2016 fand an der Universidad Nacional del Comahue (Ciudad de Neuquén, Patagonien, Argentinien) die zweite internationale Tagung zum Thema „Literatura patagónica y esencialismo estratégico: ficciones fundacionales y ‚literatura regional‘ en el siglo XXI“ (gefördert durch den DAAD) statt.

Zu den Teilnehmern der Tagung zählten Dichter und Schriftsteller der Region, sowie Wissenschaftler der Universitäten, die Teil des Thematischen Netzwerkes im Bereich der Romanistik sind. Dabei handelt es sich um die Universitäten: Universidad Nacional del Comahue, Universidad Nacional de la Patagonia San Juan Bosco, Universidad Austral de Chile und die Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Hier finden Sie das Programm.

08.-11.03.2016    Neuquén: Zweites Interdisziplinäres Strategietreffen „Identität und Hybridität“

Vom 8. bis 11. März 2016 trafen sich die Mitglieder des Thematischen Netzwerks „Transnationaler Wandel am Beispiel Patagoniens“ zum zweiten interdisziplinären Strategietreffen in Neuquén. Verantwortlich für die Organisation und Ausrichtung des Treffens waren dieses Jahr das Centro Patagonico de Estudios Latinoamericanos der Universidad Nacional de Comahue (UNCo). Thematischer Schwerpunkt des diesjährigen Strategietreffens war eine interdisziplinäre Perspektive auf die Konstruktion von Identität und Hybridität in Patagonien. Die Konferenz wurde feierlich u.a. durch den Rektor der Universidad Nacional de Comahue Lic. Gustavo Crisafulli sowie durch Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt (FSU) und Prof. Dr. Laura Pollastri (UNCo) eröffnet. An der insgesamt viertägigen Veranstaltung nahmen WissenschaftlerInnen aus unterschiedlichen Disziplinen der Partneruniversitäten des Thematischen Netzwerks teil. Neben Forschungsergebnissen aus verschiedenen Perspektiven zum zentralen Kongressthema und zum regionalen Kontext wurden auch die konkreten Fortschritte und zukünftigen Vorhaben der spezifischen Teilbereiche im Rahmen des Netzwerks vorgestellt. Außerdem fand der zweite Workshop zum Intercultural Campus statt. Hier ging es um praktische Übung, Erfahrungsaustausch und vor allem um die Evaluierung der Plattform an sich und deren Nutzung im konkreten Projektzusammenhang.