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ARCOSUR

Das Internationale Forschungskolleg Argentinien / Cono Sur –ARCOSUR- der Friedrich-Schiller Universität Jena entsteht 2015 aus Initiative von Frau Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt, als ein Raum für interdisziplinäre Studien ausgehend von einem innovativen intra- und interterritorialen und gleichzeitig intra- und interinstitutionellen Konzept.
Die Vision von ARCOSUR ist, Wissen von diversen sozialen und wirtschaftlichen Akteuren zu sammeln, Brücken zwischen nahen und fernen Territorien zu bauen und die akademischen Akteure mit den Akteuren des sozioökonomischen Geflechts dieser Territorien mittels Netzwerke zu verbinden.
Die Mission von ARCOSUR ist, transnationale Forschungsprojekte zu fördern, die ausgehend von einem Konzept der sozialen Innovation die Wissensübertragung sowohl in der Welt der sozialen Institutionen als auch im Hinblick auf die Welt der Unternehmen zum Ziel haben.
Leiterin: Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt
Koordinatorin: Dr. Dr. Claudia Tomadoni

Programm SoSe 2016:
ARCOSUR Programm SoSe16

Homepage: https://centrointernacionaldeestudiosarcosur.blogspot.de/

 


GLOBAL UNDERSTANDING

IYGU Programm

IYGU stellt Zusammenhänge her zwischen lokalem Handeln und globalen Herausforderungen.
IYGU richtet den Fokus auf die globale Nachhaltigkeit lokalen Handelns.
IYGU erkennt kulturell unterschiedliche Wege zur globalen Nachhaltigkeit an.

Das International Year of Global Understanding (IYGU) spricht die Herausforderungen an, die das Leben unter zunehmend globalisierten Bedingungen bereithält. Wie und mit welchen Konsequenzen greifen wir in die Natur ein und gestalten unsere Handlungskontexte? Wie passen wir unsere sozialen und politischen Beziehungen den neu entstehenden globalen Realitäten an? Gesellschaftliche und kulturelle Zugehörigkeiten prägen unser Handeln, sie beeinflussen unsere Werte und Moralvorstellungen und damit die Sichtweisen auf die globalen Konsequenzen unseres Tuns. Um auf globale Herausforderungen angemessen reagieren zu können, müssen wir zuerst verstehen und begreifen können, was unser Tun im Alltag für die Welt als Ganzes bedeutet.

Homepage: http://www.global-understanding.info/de/what-is-iygu/iygu-program/

 

 

Logo-Kolleg-Postwchstumlogo-DFG


DFG-Kolleg „Postwachstumsgesellschaften

Die DFG-KollegforscherInnengruppe „Landnahme, Beschleunigung, Aktivierung. Dynamik und (De-)Stabilisierung moderner Wachstumsgesellschaften“ hat im Oktober 2011 ihre Arbeit am Institut für Soziologie der FSU Jena aufgenommen. Einen Gegenstand in Veränderung – die moderne Wachstumsgesellschaft – vor Augen, zielt das Kolleg auf die Entwicklung von wissenschaftlichen Arbeitsweisen und auf eine Praxis kritischen Dialogs, mittels derer der übliche Rahmen hochgradig individualisierter oder aber projektförmig beschränkter Forschung überschritten werden kann. Fellows aus dem In- und Ausland suchen gemeinsam mit der Jenaer Kollegsgruppe nach einem Verständnis gegenwärtiger Transformationsprozesse, um soziologische Expertise in jene gesellschaftliche Frage einzubringen, die nicht nur die europäische Öffentlichkeit in den nächsten Jahren bewegen wird: Lassen sich moderne Gesellschaften auch anders stabilisieren als über wirtschaftliches Wachstum?

Homepage: http://www.kolleg-postwachstum.de

 

         


BMBF-Nachwuchsgruppe „Bioökonomie und soziale Ungleichheiten“

Die BMBF-geförderte Nachwuchsgruppe „Bioökonomie und soziale Ungleichheiten“ ist am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena angesiedelt und untersucht soziale Ungleichheiten, die mit dem wachsenden Bioenergie-Sektor – einem Kernbereich der entstehenden Bioökonomie – verbunden sind.Konkret werden diesbezüglich die Veränderungen von Arbeitsverhältnissen, Wissens- und Technologieproduktion, politischen Entscheidungsforen sowie Handelsstrukturen im transnationalisierten Bioenergiesektor in den Blick genommen. Länderfallstudien zu Brasilien, Indonesien und Deutschland werden mit Analysen der Verflechtungen und Wechselbeziehungen zwischen Südamerika, Südostasien und Westeuropa verschränkt. Ungleichheitsdimensionen wie Geschlecht, Klasse und Ethnizität werden dabei systematisch einbezogen.

Homepage: http://www.bioinequalities.uni-jena.de