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Neues Buch erschienen:

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Der Sammelband von Cristian Alister et al. ist im Ariadna-Verlag als Open-Access-Version erschienen. Hier nähere Infos und der Link zum Buch.

Das Buch ist im Nachgang der Konferenz im Oktober 2019 in Temuco, die im Rahmen des TN Patagonien stattfand, entstanden und versammelt nicht nur Beiträge von Akademiker*innen, sondern auch von Aktivist*innen, u.a. aus dem Mapuche-Umfeld.

Dritte literaturwissenschaftliche Tagung des Thematischen Netzwerks in Coyhaique, Chile: „Cambio transnacional, desigualdad social, intercambio intercultural y manifestaciones estéticas: el ejemplo de Patagonia“

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http://coloquiopatagonialiteraria2017.cl/

Im Jahr 2015 organisierte die Romanistik (Lehrstuhl Prof. Dr. Hammerschmidt) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena eine erste literaturwissenschaftliche Tagung zum Thema Patagonien im Rahmen des vom DAAD geförderten Thematischen Netzwerks. Eine zweite solche Veranstaltung fand 2016 an der Universidad Nacional del Comahue in Neuquén in Argentinien statt.

Nun schließt sich die Universidad Austral de Chile dem Tagungszyklus an: In Coyhaique, im chilenischen Patagonien, findet vom 4. bis zum 6. Oktober 2017 die dritte Tagung statt.

Aus diesem Anlass laden wir alle Mitglieder unseres Thematischen Netzwerkes recht herzlich dazu ein, ihre Expertise mit den argentinischen, chilenischen und deutschen Wissenschaftlern und Studierenden bei dieser Gelegenheit zu teilen, indem sie unter folgendem Themenschwerpunkt zu der Tagung beitragen:

„Transnationaler Wandel, soziale Ungleichheit, interkultureller Austausch und ästhetische Ausdrucksformen: Das Beispiel Patagonien.“

Der Vortrag ist anschließend zu einem Artikel im Umfang von ca. 18-23 Seiten auszuarbeiten. Die Beiträge werden in einem Tagungsband veröffentlicht, der in Chile redigiert und in Deutschland (auf Spanisch) herausgegeben werden soll.

Mehr Einzelheiten sowie Informationen zur Einsendung von Vortragsvorschlägen entnehmen Sie bitte dem folgenden Link:

http://coloquiopatagonialiteraria2017.cl/

29.-31.03.2017: Drittes Strategietreffen zum Thema Ungleichheit/Nachhaltigkeit in Temuco (Chile)

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An dieser Stelle möchten wir auf das dritte Strategietreffen des Thematischen Netzwerkes vom 29. bis 31. März 2017 an der Universidad Católica de Temuco in Chile zum Thema Ungleichheit/Nachhaltigkeit aufmerksam machen.

Für den 29.3. sind Workshops/Panels zum Thema Extraktivismus sowie zu Ungleichheit und Extraktivismus in Südchile mit regionalem Bezug geplant. Am 30. und 31.3. sind inhaltliche und organisatorische Auseinandersetzungen im Netzwerkzusammenhang vorgesehen (Berichte aus Teilprojekten, bisherige Erfolge, Perspektiven etc., inkl. einem Intercultural-Campus-Workshop).

Hier das vollständige Programm

Workshop-Reihe „Neo-Extraktivismus und Interkulturalität in La Araucanía“ in Temuco

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Vom 18. bis 24. März veranstalteten das Observatorio Regional gemeinsam mit dem Institut für Soziologie und Politikwissenschaften der Universidad Católica de Temuco mehrere Workshops zum Thema „Neo-Extraktivismus und Interkulturalität in La Araucanía“. Die Veranstaltungsreihe fand im Zusammenhang des zweiwöchigen Forschungsaufenthalts von Jenaer ForscherInnen der Soziologie und Geschichte statt, der Teil des Forschungsmoduls zum Thema sozial-ökologische Widersprüche kapitalistischer Landnahme am Beispiel der Forstindustrie in Südchile im Rahmen des soziologischen Teilprojekts des Thematischen Netzwerks ist. In der multidisziplinären Veranstaltungsreihe ging es u.a. um indigene Bevölkerung und Menschenrechte, kritische Analyse(n) des Gegenwartskapitalismus sowie Extraktivismus und Landnahme als Akkummulationslogiken. Zudem wurden konkrete Beispiele aus der Realität der Holzextraktion in La Araucanía diskutiert – nicht nur im akademischen Umfeld sondern auch im Dialog mit außerakademischen AkteurInnen. So fand der letzte Workshop im Kulturhaus von Galvarino unter Teilnahme von VertreterInnen der Gemeinde, indigener Gemeinschaften und sozialen Organisationen statt.

Hier geht´s zur Pressemitteilung der UCT.

Plakat  Programm

Zweites Interdisziplinäres Strategietreffen „Identität und Hybridität“ in Neuquén

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Vom 8. bis 11. März 2016 trafen sich die Mitglieder des Thematischen Netzwerks „Transnationaler Wandel am Beispiel Patagoniens“ zum zweiten interdisziplinären Strategietreffen in Neuquén. Verantwortlich für die Organisation und Ausrichtung des Treffens waren dieses Jahr das Centro Patagonico de Estudios Latinoamericanos der Universidad Nacional de Comahue (UNCo). Thematischer Schwerpunkt des diesjährigen Strategietreffens war eine interdisziplinäre Perspektive auf die Konstruktion von Identität und Hybridität in Patagonien. Die Konferenz wurde feierlich u.a. durch den Rektor der Universidad Nacional de Comahue Lic. Gustavo Crisafulli sowie durch Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt (FSU) und Prof. Dr. Laura Pollastri (UNCo) eröffnet. An der insgesamt viertägigen Veranstaltung nahmen WissenschaftlerInnen aus unterschiedlichen Disziplinen der Partneruniversitäten des Thematischen Netzwerks teil. Neben Forschungsergebnissen aus verschiedenen Perspektiven zum zentralen Kongressthema und zum regionalen Kontext wurden auch die konkreten Fortschritte und zukünftigen Vorhaben der spezifischen Teilbereiche im Rahmen des Netzwerks vorgestellt. Außerdem fand der zweite Workshop zum Intercultural Campus statt. Hier ging es um praktische Übung, Erfahrungsaustausch und vor allem um die Evaluierung der Plattform an sich und deren Nutzung im konkreten Projektzusammenhang.

Das detaillierte Programm finden Sie programa marzo 2016 UNCo-1

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