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II Jornadas binacionales de estudios de culturas y literaturas de la Patagonia

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Mit großem Erfolg und der Beteiligung der Mitglieder des Thematischen Netzwerkes des Fachbereiches der Romanistik konnten sich vom 22. bis 24. September die II Jornadas binacionales de estudios de culturas y literaturas de la Patagonia an der Universidad Nacional de la Patagonia San Juan Bosco in Comodoro Rivadavia, Argentinien, vollziehen.

Das Programm finden Sie hier.  PROGRAMA II JORNADAS BINACIONALES DE ESTUDIOS DE LA PATAGONIA 2016 (1)

Radiointerview mit den Wissenschaftlern des Thematischen Netzwerkes

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Im März diesen Jahres wurden die Wissenschaftler des Thematischen Netzwerkes Patagonien, Luciana Mellado, Silvia Mellado und Sergio Mansilla, in der literarischen Radiosendung „ladrones de tinta“ interviewt.

Im Interview wurde über das Thematische Netzwerk, das zweite interdisziplinäre Strategietreffen „Identität und Hybridität“ an der Universität des Comahue in Neuquén, sowie die Doppelfunktion als Wissenschaftler und Dichter gesprochen.

Universidad Nacional del Comahue und Friedrich-Schiller-Universität Jena unterzeichnen Kooperationsvertrag

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Im Rahmen des zweiten interdisziplinären Strategietreffens „Identität und Hybridität“, welches vom 08. bis 11. März in Neuquén stattfand, wurde ein Kooperationsvertrag zwischen den beiden Institutionen unterzeichnet.

Kooperation

Foto: Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt, Projektverantwortliche des Thematischen Netzwerkes und Lic. Gustavo Víctor Crisafulli, Rektor der Universidad Nacional del Comahue.

Zweites Interdisziplinäres Strategietreffen „Identität und Hybridität“ in Neuquén

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Vom 8. bis 11. März 2016 trafen sich die Mitglieder des Thematischen Netzwerks „Transnationaler Wandel am Beispiel Patagoniens“ zum zweiten interdisziplinären Strategietreffen in Neuquén. Verantwortlich für die Organisation und Ausrichtung des Treffens waren dieses Jahr das Centro Patagonico de Estudios Latinoamericanos der Universidad Nacional de Comahue (UNCo). Thematischer Schwerpunkt des diesjährigen Strategietreffens war eine interdisziplinäre Perspektive auf die Konstruktion von Identität und Hybridität in Patagonien. Die Konferenz wurde feierlich u.a. durch den Rektor der Universidad Nacional de Comahue Lic. Gustavo Crisafulli sowie durch Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt (FSU) und Prof. Dr. Laura Pollastri (UNCo) eröffnet. An der insgesamt viertägigen Veranstaltung nahmen WissenschaftlerInnen aus unterschiedlichen Disziplinen der Partneruniversitäten des Thematischen Netzwerks teil. Neben Forschungsergebnissen aus verschiedenen Perspektiven zum zentralen Kongressthema und zum regionalen Kontext wurden auch die konkreten Fortschritte und zukünftigen Vorhaben der spezifischen Teilbereiche im Rahmen des Netzwerks vorgestellt. Außerdem fand der zweite Workshop zum Intercultural Campus statt. Hier ging es um praktische Übung, Erfahrungsaustausch und vor allem um die Evaluierung der Plattform an sich und deren Nutzung im konkreten Projektzusammenhang.

Das detaillierte Programm finden Sie programa marzo 2016 UNCo-1

Plakat

Lied des Dichters

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Dieses Lied ist von Gustavo Imusa mit Texten von Claudia Tomadoni und entstand während der Internationalen Tagung „(Über) Den Süden schreiben?“, die vom 04. – 06.11. 2015 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena stattfand.

Auftakttreffen in Jena

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„Transnationaler Wandel am Beispiel Patagoniens“

Vom 4.-8. Mai 2015 fand zum Auftakt des Thematischen Netzwerks das erste Strategietreffen aller beteiligten Partner in Jena statt. Es begann mit einer feierlichen Eröffnung durch den Präsidenten der Friedrich-Schiller-Universität, Prof. Dr. Walter Rosenthal. Zu diesem Anlass war auch der Botschafter Argentiniens, Seine Exzellenz Daniel Polski, anwesend. In den darauffolgenden Tagen hatten die Netzwerkmitglieder Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenzulernen und wissenschaftlichen Austausch. Neben den einzelnen Partneruniversitäten sowie den subjektiven Forschungsinteressen und -schwerpunkte aller Beteiligten wurden auch die fünf Teilprojekte vorgestellt. Außerdem diskutierte man die Ziele und die konkreten Maßnahmen – sowohl im Netzwerk insgesamt als auch in den Teilprojekten – für die kommenden vier Jahre.